Hamburg · Door Policy
Twink DeathDresscode
Enforced. Dark · Industrial · Minimal. Gültig für alle Veranstaltungen von Twink Death.
Ein Club ist nur so gut wie die Leute auf dem Floor. Den Sound bringen wir mit. Den Look bringst du mit.
Unser Dresscode ist deshalb keine Deko auf dem Flyer. Er gehört zur Nacht. Er sorgt dafür, dass sich der Raum ab dem ersten Schritt nach Underground anfühlt und nicht nach Feierabendbier.
Wer sich Gedanken über sein Outfit macht, kommt nicht nur zum Zuschauen. Genau diese Leute wollen wir auf dem Floor.
1. Kurz gesagt
Dark. Industrial. Minimal. Kinky ist ausdrücklich erwünscht.
Schwarz ist die Basis. Dazu Leder, Latex, Gummi, Mesh, Harness, Ketten, Stiefel. Clubtauglich und durchdacht.
Schwarz ist aber kein Muss. Weißes Mesh oder ein knalliges Neon-Outfit gehen genauso. Fetish-Wear und Puppy-Gear sind ausdrücklich willkommen.
Alltagskleidung reicht nicht. Twink Death ist kein Barabend.
2. Was passt
- Fetish und Materialien: Leder, Latex, Gummi, Harness, Mesh, Netz und transparente Stoffe.
- Puppy und Pup Play: Hood, Puppy-Gear, Halsband und alles, was dazugehört.
- Farbe mit Haltung: weißes Mesh, Neon, Rave-Outfits, die auffallen sollen.
- Underwear als Outfit: Jockstrap, Briefs oder Fetish-Underwear. Gern mit Harness oder Stiefeln.
- Industrial und Rave: schwarze Techwear, Cargo, Utility-Westen, Kampfstiefel, Ketten, Nieten.
- Sport, aber kinky: Lycra, Kompression, Singlet oder Bike-Shorts. Sneaker sind okay. Du sollst tanzen können.
- Oberkörper frei: geht, mit passender Hose oder Shorts.
- Minimal: schwarzes Tanktop, schwarze Hose, Stiefel, ein Harness. Mehr braucht es oft nicht.
3. Was nicht passt
- Alltagslook: Jeans mit T-Shirt, Hemd, Chino, Polo, normale Shorts.
- Gemütlich: Jogginghose, Trainingsanzug oder Hoodie als komplettes Outfit.
- Freizeit in Farbe: bunte Alltagsklamotten, große Logos, Sprüche-Shirts. Neon als Rave-Look ist etwas anderes.
- Verkleidung: Kostüme und Motto-Outfits. Fetish- und Puppy-Gear ist kein Kostüm, ein Faschingskostüm schon.
- Waffenartige Accessoires: bleiben draußen. Das regeln auch unsere AGB.
Faustregel: Würdest du das Outfit genauso ins Büro oder zum Einkaufen anziehen, passt es nicht.
4. Es geht um den Look, nicht um deinen Körper
Der Dresscode bewertet dein Outfit. Nicht dein Alter, dein Gewicht, deine Haut oder deinen Körper.
Wie viel Haut du zeigst, entscheidest du. Ein schwarzes Netzshirt mit Lederhose ist genauso richtig wie Jockstrap und Harness.
Men only heißt nicht ein Typ Mann. Trans Männer sind ausdrücklich eingeschlossen. Niemand muss seinen Körper rechtfertigen.
Wir feiern Menschen, nicht Perfektion.
5. An der Tür
- Die Tür entscheidet. Ein Ticket garantiert keinen Einlass, wenn der Dresscode nicht eingehalten wird.
- Keine Erstattung: Wirst du wegen deines Outfits abgewiesen, bekommst du den Ticketpreis nicht zurück.
- Umziehen: Du musst nicht im Outfit anreisen. Bring es mit und zieh dich vor Ort um. Eine eigene Umkleide gibt es nicht.
- 18+: Bring einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis mit. Ohne Ausweis kein Einlass.
- Kontrolle: Am Einlass gibt es eine Taschenkontrolle. Die Kamera deines Handys wird mit einem Siegel abgeklebt.
- Heimweg: Pack eine Schicht mehr ein. Die Nacht ist lang, der Heimweg kalt.
6. Unsicher?
Schreib uns vor der Party auf Instagram. Schick ein Foto oder beschreib kurz deinen Look. Wir sagen dir ehrlich, ob er passt.
Lieber einmal fragen, als an der Tür umzudrehen.
7. Kleidung ist kein Consent
Wer wenig anhat, hat sich angezogen, nicht angeboten.
Ein Outfit ist keine Einladung. Nicht zum Anfassen und nicht zu Kommentaren über deinen Körper. Consent gilt überall: auf dem Floor, an der Bar und im Darkroom.
Mehr dazu im Awareness-Konzept und im Dictionary unter Don't Assume.
Wir sehen uns auf dem Floor.
Fragen zum Dresscode: schreib uns auf Instagram. Termine und Tickets: siehe Event-Infos.